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Vortragsreihe Afghanistan: 16. April bis 16. Juli 2019

Vortragsreihe „Einführung in die politische und gesellschaftliche Lage Afghanistans“ der German Association for Central Asia e. V. (gafca) im Pangea-Haus:

Nach dem Sturz der Taliban 2001 waren die Menschen in Afghanistan und die internationale Gemeinschaft hoffnungsvoll. Von Frieden und Stabilität, Demokratie, Investitionen und menschenwürdigen Lebensbedingungen für alle war die Rede. Über 50 Nationen beteiligten sich an der Stabilisierung, dem Wiederaufbau und dem Demokratisierungsprozess Afghanistans – und auch an der militärischen Absicherung dieses zivilen Prozesses.

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Aktion zum Antirassismustag der Vereinten Nationen – 21. März 2019

Einladungsflyer für den Antirassimustag 2018.

Auch in diesem Jahr hat das Pangea-Haus am „Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung“, dem 21. März, wieder zu einer Veranstaltung eingeladen.

Von 11 bis 13 Uhr gab es vor dem Pangea-Haus sowie im ehemaligen (und künftigen) Café Pangea Musik (mit Gitarre und Trommeln), Videos und Gespräche zu den Themen Rassismus im Alltag, Flucht und Vertreibung sowie interkulturelle Vielfalt. Anne Hansen, die Vorsitzende der Bezirksverordnetenversammlung, hat ein Grußwort an die TeilnehmerInnen gerichtet.

Einladungsflyer

Event auf nebenan.de

Pressemitteilung des Bezirksamtes

Video auf Facebook

 

Das Pangea-Haus teilt die Trauer und Empörung über den Terroranschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland

Grafik: Kiwi (Nationalvogel Neuseelands), Umriss Neuseelands und The world is with you (Die Welt ist mit euch), 15.3.19.

15. März 2019: 49 Besucher der Gotteshäuser wurden brutal ermordet. 20 weitere Personen wurden verletzt. Die Tat war rassistisch und islamfeindlich motiviert. Wir teilen die Trauer um die Todesopfer und wünschen den Verletzten und allen Angehörigen und Freunden das Allerbeste. Wir teilen die scharfe Verurteilung dieses terroristischen Angriffs. Rassistischer Hass und Gewalt müssen ein Ende haben. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft einsetzen, in der jede und jeder unabhängig von Herkunft und Religion in Frieden leben kann.

 

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