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Nachbarschaftshilfe in Charlottenburg-Wilmersdorf in Zeiten der Coronapandemie

Logos der beteiligten Organisationen.

Wie kann sich die Nachbarschaft in Zeiten der Isolation unterstützen?  Das „Haus der Nachbarschafft“ und die „Ulme 35“ haben in enger Kooperation mit anderen Begegnungszentren – darunter dem Pangea-Haus – sowie Kirchengemeinden und Initiativen eine zentrale Anlaufstelle für Nachbarschaftshilfe in Charlottenburg-Wilmersdorf ins Leben gerufen. Wir bringen diejenigen, die Hilfe brauchen, und diejenigen, die sie bieten können, zusammen: z. B. um einkaufen zu gehen, den Hund auszuführen oder auch für einen telefonischen Kontakt gegen die Einsamkeit.

 

Bitte tragt euch hier ein, wenn ihr Hilfe leisten könnt und wollt,

und hier, wenn ihr selbst Unterstützung braucht.

Ihr könnt auch anrufen unter 0157-33 17 92 36 oder eine Mail schreiben an nachbarschaftshilfe@willkommen-im-westend.de. Die eingehenden Angebote werden auf die lokalen Initiativen verteilt, damit sich in der Nachbarschaft geholfen wird und niemand unnötig weite Wege in Kauf nehmen muss.

Es gelten dabei folgende Regeln:

  1. Es geht nur um ehrenamtliche, unentgeltliche Hilfe, es darf keine Vergütung verlangt werden.
  2. Bitte minimiert persönliche Kontakte: Einkaufslisten können telefonisch weitergegeben werden, Einkäufe vor der Haustür abgestellt werden und das Geld für den Einkauf per Briefumschlag ebenfalls an der Haustür bereitliegen oder überwiesen werden.
  3. Uns ist Datenschutz auch in diesen Zeiten wichtig, deshalb veröffentlichen wir eure Angaben keinesfalls. 
  4. Geht keine Risiken ein, und wenn ihr euch krank fühlt, sagt Bescheid – andere können eure Aufgaben übernehmen.
  5. Wir vermitteln nicht nur – wir fühlen uns auch verantwortlich; bitte wendet euch an uns, wenn es Probleme gibt.

Das könnt ihr tun:

  1. Füllt das Online-Kontaktformular aus, wenn ihr helfen könnt und wollt und
  2. druckt diesen Zettel hier aus, tragt euch ein und hängt ihn in eurem Hausflur aus.
  3. Verbreitet den Zettel in der Arztpraxis, der Apotheke, hängt ihn in die U-Bahnstation …
  4. Ruft die Menschen in eurer Nachbarschaft an, werft ihnen eine Nachricht in den Briefkasten, wenn ihr meint, dass sie Hilfe brauchen könnten.
  5. Wenn ihr mit Spenden helfen wollt: Es wird passieren, dass Einkäufe nicht bezahlt werden (können), dass vielleicht Benzingeld oder andere Auslagen zu erstatten sind. Wenn Ihr dabei helfen wollt, freuen wir uns über eine Spende mit dem Vermerk Nachbarschaftshilfe auf das Konto des gemeinnützigen Vereins Interkulturanstalten Westend e. V. bei der Berliner Sparkasse: IBAN DE64 1005 0000 0190 5446 35, BIC BELADEBEXXX.


Wir schaffen auch das:
Abstand halten und dennoch zusammenstehen!

 

Pressemitteilung zur Initiative